3 Wege, wie hochsensible Menschen das ImposterSyndrom überwinden können

Das ImposterSyndrom beschreibt die Schwierigkeit, den eigenen Erfolg wirklich anzunehmen.

Betroffene Frauen haben oft das Gefühl:

  • nicht kompetent genug zu sein
  • ihren Erfolg nicht verdient zu haben
  • irgendwann „entlarvt“ zu werden

Kommt dir das bekannt vor? Vielleicht denkst du manchmal:

  • „Ich bin eigentlich gar nicht qualifiziert für meinen Job.“
  • „Andere überschätzen mich.“
  • „Ich hatte einfach nur Glück.“
  • „Bald merken alle, dass ich keine Ahnung habe.“

Dann bist du nicht allein.

Über 70 % der Frauen erleben im Laufe ihrer Karriere Phasen des ImposterSyndroms. Besonders häufig betroffen sind hochsensible Frauen.

Warum?

Weil hochsensible Frauen:

  • intensiver wahrnehmen
  • stärker analysieren
  • empfindlicher auf Kritik reagieren
  • höhere Ansprüche an sich selbst haben

Dadurch entstehen Selbstzweifel oft schneller und halten länger an.

Wie hochsensible Frauen sich selbst unbewusst ausbremsen

Das Gefährliche am ImposterSyndrom ist nicht nur das Denken selbst. Es beeinflusst auch dein Verhalten.

Viele hochsensible Frauen reagieren auf ihre Unsicherheit zum Beispiel mit:

  • Aufschieberitis
  • Perfektionismus
  • Überarbeitung
  • Rückzug
  • übermäßiger Selbstkritik

Aus Angst, Fehler zu machen oder kritisiert zu werden, vermeiden sie oft Sichtbarkeit oder neue Chancen. Andere versuchen dagegen, ihren Selbstwert ständig über Leistung zu beweisen und werden regelrecht arbeitssüchtig.

Beides führt langfristig dazu, dass du dich selbst klein hältst – obwohl du eigentlich viel mehr Potenzial hättest.

Die gute Nachricht: Diese Denk- und Verhaltensmuster lassen sich verändern.

1. Gehe bewusst in die Offensive

Hochsensible Frauen reagieren oft besonders empfindlich auf Kritik. Feedback fühlt sich schnell wie ein persönlicher Angriff an – statt wie eine Möglichkeit zu lernen. Genau deshalb hilft es, Feedback bewusst selbst einzuholen.

Warum? Weil Kritik weniger bedrohlich wirkt, wenn du sie aktiv kontrollierst und selbst darum bittest.

Zum Beispiel:

  • zeige deine Arbeit früher
  • hole Rückmeldungen in kleinen Gruppen ein
  • suche dir sichere Menschen für ehrliches Feedback
  • steigere dich Schritt für Schritt

Wenn du merkst, dass Selbstzweifel auftauchen, frage dich: „Wie würde jemand reagieren, der Kritik nicht persönlich nimmt?“ Das hilft dir, emotional Abstand zu gewinnen.

2. Achte auf deine Sprache

Viele Frauen mit ImposterSyndrom machen sich selbst klein – oft völlig unbewusst.

Zum Beispiel mit Sätzen wie:

  • „Ach, das war doch nichts.“
  • „Das war nur Glück.“
  • „Ich bin eigentlich gar nicht gut darin.“
  • „Ich bin kein richtiger Experte.“

Gerade hochsensible Frauen neigen dazu, ihre Leistung herunterzuspielen, um nicht arrogant zu wirken. Doch genau dadurch stärkst du dein negatives Selbstbild immer weiter. Deine Worte beeinflussen, wie du über dich denkst.

Deshalb ist es wichtig, solche abwertenden Formulierungen bewusst zu erkennen und zu verändern.

3. Lerne, Lob anzunehmen

Viele hochsensible Frauen fühlen sich unwohl, wenn sie gelobt werden.

Sie analysieren das Kompliment sofort:

  • „Meint die Person das wirklich ernst?“
  • „Die kennt meine Fehler nicht.“
  • „Eigentlich war das doch gar nicht so gut.“

Doch genau dieses Ablehnen von Lob hält das ImposterSyndrom am Leben. Deshalb gilt: Wenn dir jemand ein Kompliment macht, nimm es einfach an.

Zum Beispiel mit:

  • „Danke, das freut mich.“
  • „Vielen Dank.“
  • „Ich freue mich, dass dir das aufgefallen ist.“

Ohne Rechtfertigung.
Ohne Relativierung.
Ohne dich kleinzumachen.

Fazit

Hochsensible Frauen erleben das ImposterSyndrom oft intensiver, weil sie mehr wahrnehmen, mehr analysieren und emotional tiefer verarbeiten.

Doch genau diese Eigenschaften sind gleichzeitig auch große Stärken.

Empathie, Gewissenhaftigkeit, Tiefgang und Reflexionsfähigkeit machen hochsensible Frauen oft besonders wertvoll. Der entscheidende Schritt ist deshalb nicht, weniger sensibel zu werden. Sondern zu lernen, deine Sensibilität nicht länger gegen dich selbst zu verwenden.

Hochsensibel? Dann gehörst du zu den 20% deren Nervensystem darauf ausgelegt ist, mehr Stimulation aufzunehmen.

Dies kann sich als ungeübte Hochsensible überwältigend anfühlen und dazu führen, dass du in deinen Schatten statt in deinen Stärken  stecken bleibst.

Das muss nicht sein. Impulse, wie du das ändern kannst, findest du hier ganz viele.

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RISE.UP! ist ein 3-Monats-Identitätsprogramm für hochsensible Frauen mit viel Verantwortung. Es zeigt dir, wie du aus Selbstkritik, Überanpassung und Erschöpfung in deinen Wert zurückfindest und ihn nicht mehr verhandelst.

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Hi, ich bin Martina!

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Du nimmst dich zurück, weil du Angst hast, was andere über dich denken könnten. Du hast schlaflose Nächte, weil du dir den Kopf zerbrichst, ob das, was du tust wirklich gut genug ist.

Es reicht! DU willst dich endlich so zeigen, wie du bist! Ohne Maske? Stattdessen Echt. Pur. Du.

Wenn du bereit bist:

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dann ist der Weg frei, die „sensitive Rebellin“ in dir zu erwecken und voller Selbstvertrauen in deine Freiheit zu gehen. Dann ist dein Weg frei für UNUMSCHUBSBAR!

Ich kann es kaum erwarten, dich auf deinem Weg zu begleiten.

Zeit für Klarheit?

Werde wieder zu der starken, selbstsicheren und sensiblen Frau und Leaderin – mit viel Verantwortung – die sich selbst tief vertraut. Mach dich auf deinen ganz eigenen Weg zu „UNUMSCHUBSBAR“. Und um dir einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren, lege ich großen Wert darauf ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ich dich am Besten unterstützen kann.

Deshalb ist es mir wichtig, ein persönliches Gespräch mit dir zu führen. Auf diese Weise sehen wir, ob es von beiden Seiten passt. Denn Vertrauen und Offenheit ist die Basis für eine grandiose Veränderung.

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